WLAN-IP-Kameras

W-LAN Kameras

Eine W-LAN Kamera, auch Netzwerkkamera oder IP-Kamera, stellt in digitaler Form einen Videostream bereit, der über ein Computernetzwerk verarbeitet werden kann. Zumeist handelt es sich bei W-LAN Kameras um Überwachungskameras.

Überwachungskameras werden oft zur Prävention von Straftaten eingesetzt oder sollen diese zumindest dokumentieren und eine anschließende Strafverfolgung ermöglichen. Oft werden WLAN-Kameras von kleinen Kuppeln, so genannten Domes, umschlossen, um keinen Aufschluss auf die Ausrichtung der Kamera für Passanten zu zulassen. Auf diesem Wege entstand die umgangssprachliche Bezeichnung der Dome-Kamera.

Neben der Überwachung von Menschen werden W-LAN Kameras oft auch zur Überwachung von industriellen und automatisierten Abläufen oder wissenschaftlichen Experimenten eingesetzt.


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  • 10m Nachtsicht
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Kamera-Wissen

Häufige Fragen rund um Kameras

Dome , Tube oder PTZ - Was sind die Unterschiede?

Dome-Kameras

Dome Überwachungskameras werden meistens direkt mit dem Gehäuse an der Decke oder Wand befestigt, wodurch ein Verstellen durch Dritte nahezu ausgeschlossen wird. Zumal dazu das Gehäuse geöffnet werden muss. Auch ist das Erkennen der Ausrichtung der Kamera schwierig. Bei Einsatz im Aussenbereich kann es aber durch Fremdlicht oder die eigenen Nachtsicht-LED zu unerwünschten Reflexionen an der Kuppel kommen. Ebenso kann Wasser an der Kuppel niederschlagen und die Sicht beeinträchtigen.

Tube-(Bullet)-Kameras 

Durch die widerstandsfähige Bauform eignen sich diese Kameras gut für den Ausseneinsatz. Das Objektiv ist gut vor Witterung geschützt, der Einsatz ist auch bei größeren Temperaturunterschieden möglich. Die Ausrichtung der Kamera ist leicht zu erkennen, was einen Nachteil darstellen kann.

PTZ-Kameras

Sind im Grunde auch Dome-Kameras, sind aber komplett in ein ovales bis eiförmiges Gehäuse eingebaut. Das Gehäuse hängt an einem Stil herunter. Im oberem Teil des Gehäuses befinden sich die Steuerungstechnik. PTZ steht für Pan-Tilt-Zoom, zu Deutsch Neigen, Schwenken und Brennweite verstellen. Oft werden diese Kameras zur gezielten Überwachung eingesetzt, Objekte und Personen lassen sich verfolgen. 

Was ist die Brennweite und welche Brennweite ist die Richtige?

Was ist die Brennweite

Die Brennweite ist der Abstand zwischen der Hauptebene einer optischen Linse und dem Brennpunkt (Fokus). Die Brennweite wird in Millimetern gemessen und bestimmt zusammen mit der Größe des Bildsensors, wie groß oder klein der Blickwinkel der Kamera ist.

Die richtige Brennweite 

Je kürzer die Brennweite, desto größer ist der Bildausschnitt. Eine häufige Brennweite ist z.B. 2,8 mm. Bei einem Sensor mit etwa 7 mm Diagonale ergibt sich ein Blickwinkel von 105°. Das bedeutet eine recht gute Übersicht im Nahbereich der Kamera. Mit steigender Entfernung nimmt allerdings die Auflösung des Bildes ab. 
Kurz gesagt: Kleine Brennweite, breite Nahsicht, schlechte Fernsicht.
Und je größer die Brennweite, je besser die Fernsicht. Aber der Blickwinkel verengt sich entsprechend. Objekte seitlich der Kamera befinden sich nicht mehr im Sichtfeld. Wenn man also zum oben genannten Beispiel eine Brennweite von 13 mm annimmt, reduziert sich der Blickwinkel auf 30°. Man hat einen Zoom-Effekt, aber auch einen "Tunnelblick".

Bei der Auswahl der Kamera ist die Brennweite also eine wichtige Größe. Da aber auch die Sensorgröße eine Rolle spielt, befinden sich in den Beschreibungen der Kameras auch Angaben zu den jeweiligen Blickwinkeln. 

Viele Kameras verfügen aber auch über Objektive mit verstellbarer Brennweite (sog. Zoom-Objektive). Das ist ein Vorteil, weil man so die Kamera leicht an die Anforderungen anpassen kann. In der Regel ganz einfach über eine App. Ein Zoom-Objektiv hat aber auch Nachteile: So ist die Lichtstärke geringer, weil mehrere Linsen benutzt werden. Auch preislich liegen sie etwas höher.

Was bedeutet IR bei Kameras?

IR (Infrarot) Kameras

Überwachungskameras arbeiten mit Bildsensoren, die über den für das menschliche Auge sichtbaren Bereich hinaus das Infrarot Spektrum abdecken. Und weil Menschen das Infrarotlicht nicht wahrnehmen, eignet es sich gut um den Blickwinkel der Kamera auszuleuchten ohne störend zu wirken. Außerdem ist die Kamera im Dunkeln schwerer zu sehen, was manchmal vorteilhaft sein kann.

Das infrarote Licht wird mit speziellen LED erzeugt, die meistens ringförmig um das Objektiv gruppiert sind. Da sich das Infrarotlicht ausserhalb des menschlichen Farbspektrums befindet, erscheint das Kamerabild schwarz-weiss. In der Regel schalten die Kameras ab einer gewissen Lichtstärke automatisch zwischen Infrarot und Normalsicht um. Kurz: Tagsüber Farbbild und nachts sind alle Katzen grau.

Die Reichweite der Infrarot-LED ist in Metern angegeben.